Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
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im Nord.

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einmal auf diese idealische Traumcharte des schönstenWinkels der Erde, der Küstenscheide zwischen Wenund Europa; denke Dir diese Küsten, wie ehemalsdurch die Ionischen Kolonieen, alle kultivirt, Grie-chenland und seine Inseln blühend, Konstantinopelund die ganze Levante ein Freyhafen Europäisch-Äsiatisch-Afcikanischer Völker, das unwirlhbarc schwarzeMeer sxontus «^05) zum zweylenmal gastfreund-lich , xontus ouxlnus. —

D. Ich verliere mich in diesen schönen Traum.Die mildesten Provinzen des Russischen Reichs, Po-dolien, Tsirkassien u. f. denke ich mir sodann auchkultivirt, als den freundlichen Mittelpunkt der altenHalbkugel. Wenn wir nach Jahrhunderten wieder-kommen , besuchen wir diese einst blühenden Küstenoder werden gar dort geboren. Da sehen wir dannSestvs und Abydus, den Jda und die TrojanischeEbne; Griechenland finden wir aufgeräumt, aufge-stellt seine schonen Ruinen, seine Tempel, Inschrif-ten und Statuen allenthalben ans Licht gefördert.Was während der Kreuzzüge Venedig und Kompag-nie zu früh vornahmen, finden wir dann, zu rech-ter Zeit unternommen, wirklich; allenthalben mensch-liche Regierungen, in Lacedämon, Athen, auf Les-bos, Delos, in Smyrna, in Epirus. Wäre esnicht eines zweyten größeren Triumphes werth gewe-sen, wenn Peter sein Werk dort fortgesetzt hätte, woer es angriff, am schwarzen Meere?

E. Die Zeit war noch nicht da. Dort warsein erster Feldzug; die Pforte war damals noch zumächtig. Mit feinen westlichen Lieblingsoperationenerschwerte er sich freylich sein Werk sehr; aber Er

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