Band 
[Adrastea I & II.]
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zu Beförderung eines .geistigen Reiches. 2or

Daher nun der Trieb aller kräftigen Menschenauf andre zu wirken; und wenn sie mit wildenKräften tobten, daher die Zerrüttungen, die sie ver-ursachten. Ein aufgebrachter, RacheschnaubenderMensch regt andre zu Rache auf; der Unmuthigeverbreitet seinen Unmuth. Die von Ludwig XIV.verfolgten und aus mehreren Landern Vertriebnen Ea-mifars fluchten der Welt, weissagend als Jnspirirtedem ganzen Europa Untergang und Verwüstung. Nichtviel besser thaten seit 1718 die deutschen Jnspi-rirten, Rvck und seine Genossen. Aus Halle durch-zogen sie einen großen Theil Deutschlands; wo siedurchzogen, strcueten und ließen sie Funken. Somit linderem Feuer die G ich te l ia n e r, die Zions-brüder und P h i l a d el p h e r, mit wilderm Geistdie Ronn sdor fer-, die Brüggler. In Deutsch-land wurden in der ersten Halste des vorigen Jahr-hunderts vorzüglich die Länder am Rhein und diemittäglichen Gegenden aus leicht zu ermessenden Ur-sachen die Lieblingsbesuche dieser Jnspirirten. Aberauch im kühlen Britannien welchen Lärm machten einstdie I n d e p e n d e n t e n, die Puritaner, Qua-ckcr, Wiedertäufer, späterhin die Metho-disten u. f. Bei allen war das beste Mittel sieausgähren zu lassen; nach abgesetzten Hefenward aus Manchem ein klares Getränk, wenn esauch nicht immer edler Wein ward. Andre bliebeneine trübe Masse und wurden zuletzt Sümpfe. Jedeedlere Sccte von Enthusiasten indeß hat ihre klareKöpfe gehabt, oder bekommen; Barkleis Ver-theidigung der Quacker, Robinson's Vertheidi-gung der Baptisten sind davon Erweise. Und wennman die Hussiten, die Mährischen Brüder