der Humanität.
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eine Arznei sti , wenn sie vom zertheilten» vielfachenLesen in sich zurückgezogen werde, und wie durch einGelübde, oder vor einem heiligen Gericht, über daswas sie gehört, gelesen, gesehen hat, sich selbst red-liche Rechenschaft gebe.
Diese Rechenschaft wollen wir uns einander ge-ben, fügte ich hinzu? und so ward ein Bund derHumanität geschlossen, vielleicht wahrer, we-nigstens unanmaßender und stiller, als je einer ge-schlossen ward. Fangen S i e nun an, mein Freund;unsre Freunde sind, wie Sie wissen, hie und dazerstreuet? alle sind bereit, sie warten auf IhrenAnklang
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Endlich ist mir die Lebensbeschreibung eines mei-ner Lieblinge in unserm Jahrhundert, BenjaminFrank lins, von ihm selbst für seinen Sohn ge-schrieben, zu Handen gekommen ; aber bedauern Sies,nur in det französischen Übersetzung, und nur einkleines Stück derselben, die früheren Lebensjahre desMannes, ehe er völlig in seine politische Laufbahn
Die Namen der corrrspondirenden Freundes sindunter die Briefe nicht gesetzt: denn was könntenuns Buchstaben bezeichnen, das die Briefe nichtselbst erklären?
Anmerk. d. He rausg.