der Humanitär. 25.4
dunz gab, seinen Styl formte, und jedes Mittel,auch die Buchdruckern, dazu anwandte ; wie er indieser die populärsten Wege, Zeitungen, Kalender,einzelne Blatter, die gemeinsten und beliebtesten Ein-kleidungen auffand, um Ideen unter das Volk z»bringen, und sich durch die Stimme der Nation zubelehren ; wie endlich von frühen Jahren an Er nichtsowohl gelehrte, als belehrende Gesellschaften liebte,deren Mitglieder sich mit einander übten. Auch die-serhalb wünschte ich jedem gutartigen Jünglinge dieseJugendjahre Franklins in die Hände. Der Unbe-güterte, der sich selbst nicht verläßt, wird finden, daßer von Gott durch dessen großes und vielfaches Or-gan, die Menschheit, nie verlassen werde; er wirdauf das zurückgeführt, was der edle Jüngling Per-sius für den Zweck aller menschlichen Welkheit er-kannte :
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Nächstens send« ich Ihnen Franklins Plan zueiner seiner früheren Gesellschaften; lassen Sie unsreFreunde daraus oder dabei bemerken, was für uns