Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
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der Humanität.

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diesem wahrhaftig Newton'schen Kopfe, aus Schaf-fer, Ferber, Reiz, Meier, und so manchenandern, was wäre in England geworden? (Wasaus Herschel nicht geworden wäre, wenn er inder Hannovecschcn Hofkapelle diente!) Und wie gingsdem verdienten Crollius in Zweibrück, dem gu-ten Meggenhvfen in Baiern! wie verschwandErugot, dieser sanft- und hellleuchtende Sternsobald unter Wolken! Auf welche Irrwege wardBasedow geführt, und wie traurig schreitet derarme Ephraim Kuh seine Laufbahn danieder!Diese liegen nun neben Joseph II., neben Elli o t,Howard, Franklin, Kreitmayr hier begra-ben. Sie schlafen freilich neben einander allesammtin Frieden, aber der Name auf ihren Leichensteinengiebt mehr zu denken, als selbst in Gray's Elegieauf dem Landkirchhofe ausgedrückt seyn möchte. DemTodten, meine Freunde, gebührt eine Thräne; somanchem Deutschen Todten gebührt mehr alsEin Seufzer.

5 .

Der Trübsinn, der Sie bei dem Nekrolog an-gewandelt hat, ist nicht ganz ohne Grund; lassenSie uns diesen aber näher beleuchten. Sollte dieErabstate selbst, die hier errichtet worden, darannicht etwa mit Schuld seyn?

Der Name Todtenregister, ist schon ein trauii-ger Name. Laß Todte ihre Todten be-graben; wir wollen die Gestorbnen al»Lebe!de