der Humanität.
2ZS
merkwürdig, was dieser starke^ friedliche Mannj-cht über Menschen, über das Schicksal der Weltdachte.
Sogleich der erste vortreffliche Brief (9. Octob.175g.) der sich mit den Worten endigt:
koirr moi, äu nsutrstze,
lte dois, en slkrontant I'orsAe,kenser, vivrL er mourir eir R.oi
und mehrmals übersetzt ist, enthüllet die Denkartdes Königes. In andern sind fürchterliche Ausrufemit gefaßter Stärke: ,,Jch kann meinen Feindensagen, wie Demosthenes den Atheniensern: wohldann! wenn Philippus todt ist, was wäre es, ihrAihenicnser? Ihr würdet euch bald einen andernPhilippus machen. O Lestreicher, euer Hochmuth,eure Sucht alles zu beherrschen, würden euch baldandre Feinde machen; der Freiheit DeutschlandsundEuropa's wird es nie an Vertheidigern fehlen!"
Indessen betrübt ihn der Tod seiner Schwesteraufs zarteste, „für die er sein Leben unter diesenUnglücksfällen gern würde hingegeben haben."
Er wird geschlagen, und sagt, wie Franz: „Al-les ging vcrlohren, nur nicht die Ehre."
„Je alter man wird, je mehr überredet man sich,daß die heilige Majestät, der Zufall, drei Vier-theile dieser elenden Welt regieret, und daß die,die sich die Weisesten zu seyn einbilden, die größ-ten Narren der Gattung sind, die ohne Federn aufzwei Füßen gehet, zu der wir zu gehören die Ehr«haben.