Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
296
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sgk II. Briefe zu Beförderung

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„In den großen Bewegungen, denen ich entge->gen gehe, habe ich nicht Zeit, zu wissen, ob jemandPasquille gegen mich schreibt in Europa; das weißich, und dessen bin ich Zeuge, daß meine Feinde,mich zu erdrücken, alle Kräfte aufbieten. Ich weißnicht, ob es der Mühe lohnet.

„Es scheint, man vergißt in diesem Kriege,was Wohlstand sey. Die policirtesten Nationen krie-gen wie wilde Thiere. Ich schäme mich der Mensch-heit; ich erröthe über das Jahrhundert. Lasset unsdie Wahrheit gestehen: Philosophie und Künste ver-breiten sich nur auf eine geringe Zahl Menschen.Die große Masse, das Volk und der gemeine Adelbleiben das, wozu sie die Natur gemacht hat, bos-hafte Thiere."

«Ihr habt der Sorbonne ein Grab gemacht;baut auch dem Parlement ein Grabmahl. Es rado-lirt so stark, daß es mit ihm bald aus seyn muß."

„Ihr wünschet Frieden; wendet euch an die,die ihn der Welt geben können. Das sind aberLeute, die ihren Kopf voll hochmüthiger Projekte ha-ben; sie wollen eigenmächtige Schiedsrichter der Re-genten seyn, und das mögen Menschen, die wie ich