Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
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der Humanität.

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Nicht gleiche Gaben spendet des Vaters HandDen Völkern. Eisen starret im Schachte dort,

Hier wanken Aehren, unsres TischesFreude gedeihet aus fernen Bergen.

Zum freien Lausche ladet der Baker ein;

Doch schmiedet, hart und klügelnd, der blinde MenschDem Tausche Zwang; der biedre NormannKaufte sein Brot auf verengtem Markte.

Nun reifen fremde Saaten für ihn, wenn früh-Erwacht der Winter auf dem Gebirge sichAusstrecket, und von starrer SchulterGlänzende Flocken in Thäler schüttelt.

Ich sah dich handeln, Jüngling, und freute mich,

Doch nur mir halber Freude. Lud DanienNicht häufend noch auf seine SchulterFluch des zerlrernen, zerrißnen Volkes,

Uneingedenk der heiligen Lehren, undFür jene Ader fühllos, die Gotreö HandIm Herzen spannte, daß sie klopfendUnrecht und Recht und Erbarmen lehre?

Bon Menschen kaufte Menschen der Mensch, und wardEin Teufel! — Wer vermag den getrübten Blick

berauben, verpflichtete man die Schiffer, vor-der Fahrt nach Westindien erst in KoppsNhageneinzulaufen. Man nannt« das, sichpräsen-t i r e n.