Band 
[Adrastea I & II.]
Seite
378
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378 II. Briefe zu Beförderung

23 .

Neulich sprach Jemand von einer Gesellschaft,von der er sonderbare Dinge bebauptete. Er sagte:„ihre wahre thaten seyn so groß, so weit aussehend,„daß ganze Jahrhunderte vergehen könnten, ehe man„sagen dürfte: das haben sie gethan! Gleichwohl hat-„ten sie alles Gute gethan, was noch in der Welt„ist (merke wohl, sagte er: in der Welt!) und„führen fort, an allem dem Guten zuarbeiten, was„noch in der Welt werden wird, (merke wohl, sagte„er, in der Welt!) Und, (sehte er hinzu,) die„wahren Thaten dieser Gesellschaft zielen dahin, um„grösstentheils alles, was man gemeiniglich gute„Thaten nennt, entbehrlich zu machen."

Wer war begieriger über dieses Räthsel als ich?Und hier ist ungefähr unser Gespräch darüber.

Gespräch

über eine

unsichtbar - sichtbare Gesellschaft.

E r. Wofür haltst du die bürgerliche Gesellschaftder Menschen?

Ich. Für etwas sehr Gutes.

E r. Ohnstreikiq. Aber hallst du sie für Zweckoder für Mittel? Glaubst du, daß die Menschen für