der Humanitär.
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des Abgrundes stehen, die Namen und SchriftenDerer, die einst der Humanitär dienten, um soheiliger bewahren. Sie sind uns alsdann Reste ei-ner versunkenen Wett, Reliquien zerstörter Hettig-thümer.
Du guter Montaigne, ihr Dichter undSchriftsteller voriger ruhiger oder stürmischer ZeitenFrankreichs, und ihr, die ihr guter Genius beiZeiten hinweg rief, Rousseau, Bussen,D'Alembert, Diderot, Mably, Du-Clos; was ihr und eure Genossen der Mensch-heit Gutes erwiesen, ist ein Gewinn für alleVölker.
Die Britten haben durch das, was sie ftumournennen, die Fehler des liunaour's selbst dargestellt,und dadurch die Unregelmäßigkeiten, das Ausschwei-fende und Uebertriebene in menschlichen Charakterendem Gelächter Preis geben, dem moralischen Ur-theil ins Licht setzen wollen. Da uns Deutschen die-ser Uurwour, (leider oder gottlob?) fehlet, indemunsre Thoren meistens nur abgeschmackte Thorensind: so ists für uns, in diesen fremden Spiegelzu sehen, gewiß keine unnütze Beschäftigung. DerFlügelmann exercirt vorspringend, damit der Sol-dat im Gliede, und der steife Rekrut exerciren lerne.
Aeußerst Deutsch wäre es aber, wenn wir dies?Uebertreibungen für Schönheit nehmen und Shak-speare's, Addison's, Swift's, Fiel-ding's, Smollet's, Sterne's humoristischeFiguren als Vorbilder des moralisch-guten Geschmacksansehen wollten. Dichter und Uebersetzer waren andiesem Stumpfsinn wenigstens sehr unschuldig,