der Humanität. 7»
plagen*),) wenn ich das weiß!" Da konnte Ta-cikus hinzusetzen: „weder Glück, noch Einsamkeitkonnten den Tiberius schützen, daß er die Qual sei-ner Brust, und die Strafe, die er an sich selbst litt,nicht selbst bekennte."
Soll ich Ihnen von Gordon mehr erzählen?Nur seine Capitel will ich Herschreiben. „Von Cä-sars unrechtmäßigem Besitz der Herr-schaft, und warum dessen Name wenigerals des Catilina Name gehässig ist?Von Octavius-Augustus Ränken, sei,nem rac hsü c h legen G e mü th, se irremMein-eide, Grausamkeiten, und den Begeben-heiten, die zu seinem großen Namenbeitrugen. Von der Liebe des Volksund Rathes, die er sich zu erwerbensuchte. Von der Ehre, mit welcher ihmdie Dichter geschmeichelt. Von dem fal-schen Glanz, den seine Nachfolger ihmverschafft Haber», Vorn Kaiserregimcnt.Vom Majestätsgesetz. Von Anklagenund Angebern. Von der allgemeinenEntehrungder Gemüther,, undvonderSchmeichelei, die eine unumschränkteRegierung begleiten. Vom Gers tderHöfe. Ueber Armeen und Eroberungen.Ueberdie Kaiser, derenGeschichte Ta-
*) „Mögen die Götter mich noch mehr herunterbringen„als ichXim 7?sten Jahr des vielgenossenen Lebens)„mich täglich abnehmend fühle, M..