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yitus beschreibt, über ihre Minister,ihre Unglücks fälle, und die 'Ursachenihres Sturzes. Ueber die Bestechungder Minister. Von Finanzen, Volk,Adel, dem Aberglauben der Regen-t e n. u. f. —
Ein ganzes Staatssystem mit zahlreichen Bei-spielen und Sprüchen aus Tacikus belegt; zwarnicht im scharfsinnigen Welkgeschmack des Machia-vells, desto mehr aber, und bis zum Üebermaaße,mit aller Warme eines ehrlichen, das Bestewollenden Mannes gezeichnet. Diderot rech-nete Gordon unter seine liebste» Schriftsteller;schaden wenigstens wird er Niemanden, und mun-tert sehr zum eignen, verständigen Lesen des Tacitusan, Hätte er damit nicht seinen Zweck erreicht?
D daß wir den Tacitus ganz hatten! Warum.Wüsten seine Jahrbücher gerade ynic dem Tode desedlen Thrasea, seine Geschichtbüchcc eben vor Ve-spansian aufhören? Seiner Germania wegen istDeutschland ihm besondern Dank schuldig; und viel-leicht hat keine Europäische Ngtion mehr Ursache alssie, in Tacitus Manier ihre Geschichte nach der vor-trefflichen Grundlage, die er von Deutschland selbstgemacht, fortzuschreiben. Schenkte uns indessen nurein zweites Kloster Corvei den ganzen Tacitus und.in Absicht Dcutschlandes seinen Gesellen, den Pli-nius, wieder!
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Wie? wenn ich Ihnen für Ihren Schottischen