Band 
Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
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der Humanität.

Du weißt, entronnen sind sie jetzt der Erde»Unzeitig, hier sie wieder suchen wollen.

Ach, so erneue nicht, was dich nur tödtet;Berfolge nicht den eitlen Wahngedanken,Berfolge, was zum besten Ziel dich leitet'.

Laß uns den Himmel suchen, wenn hieniedenUns nichts gefällt. Unglücklich wenn die SchöneUns todt wie lebend nur die Ruhe raubte i

Ich geh beweinend Meine vorigen Lage,

In denen ich nur Sterblichkeiten liebte;

Und hob nicht aufwärts mich auf meinen Schwingen,Daß ich der Welt kein schlechtes Vorbild würde»

Du, der mich Kranken» mich Unwerthen kennet,Unsichtbar-Ewiger, des Himmels König,

O hilf der schwachen, der verirrten Seele,

Füll' ihren Mangel aus mit deiner Gnade!

So daß, da ich in Streit und Stürme« lebte,

Im Frieden ich, und in dem Hasen sterbe,

Und aus der eitlen Wohnung ehrlich scheide»

Die wenig Schritte hin, die mir bevorstehn,

Und dann im Lobe, reiche deine Hand mir;

Du weißt, dies ist noch meine ein;'ge Hoffnung!

Lava, arrima xia, Karst