Band 
Adrastea III. Schluss der Briefe zu Beförderung der Humanität.
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176 Briefe zu Beförderung

Nen, die nach deinem Muster oder mit Einflüssenvon dir fortwirken, auf deine Mitarbeiter, Untergebe-ne oder Vorgesetzte. Leise oder stürmisch verbreitensich also Welten und Wogen mit und ohne deinenNamen auf deine Zeitgenossen und die Nachweltfort. So haben zu allen Zeiten die würdigsten Män-ner auf ihr Publikum gewirket; sie sprachen mitder starken Stimme ihres thätigen Beispiels, unddachten nicht daran, daß im größeren Publikum ihrName genannt würde. Das schärfste und edelstePublikum warm sie sich selbst, der Aufmuntecer,Zeuge und Richter ihrer Handlungen, «in Gesetz, dasin ihnen lebte. Wohl uns, wenn wir uns dies Pu-blikum sind; wir haben sodann die laute, oft sehrunsichre und unreine Stimme der größeren Weltnicht nöthig.

U.

Haben wir noch das Vaterlandder Alten?

Gtiechen und Römern war das Wort Batet»land ein ehrwürdig-süßer Name^ Wem sind nichtStellen aus ihren Dichtern und Rednern bekannt,in denen Söhne des Vaterlandes ihm als einer Mut-ier kindliche Liebe und Dankbarkeit, Lobpreisungen.Wünsche und Seufzer weihen? Der Entfcrneke seh-net sich darnach zurück, hoffnungsvoll oder klagendschauet er zur Gegend desselben hin, empfängt die

Lüftt,