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Briefe zu Beförderung
In aller meiner Brüder Sinn und Herz,Nach Afrika zu handeln, nicht darausEuch zu entwenden, Euch zu kaufen undIu quälen!" —
„Guter Herr, ich kann Euch nicht
Verlassen: denn nie war ich Euer Sklav'.Ihr fordertet nicht mehr von mir als andreFür sich arbeiten. Ich war glücklicherUnd reicher als so viel« Weiße. LaßtMich bei Euch, lieber Herr."
So bleibe dann
In meinem Dienst, Du guter Jakob, dochAis freier Mann. Du feierst diese WocheDein Freiheitsesi, und dann arbeitest Du,
So lange Dir« gefällt, um guten LohnBei ' , bis ich Dich Ire« versorge. SeyMeir ceund! Jakob."
Der Schwarze drückt die Hand
Des guten Walter Miflins an sein Herz:„So lange dieses schlägel, schlägts für Euch!Nur heute fairen wir; und morgen frischAur Arbeit. Freud' und Fleiß ist unser Fest."
Ging schöner je die Sonne nieder, alsDenselben Tag am Delawar« - Strom?
Jedoch ihr schönster Glanz war in der BrustDes guten Mannes, der für kein Geschenk,
Der nur für Pflicht hielt seine gute That.