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Licht bringen, die vorher mit einem dicken Schleier über-zogen und unter dem Schutze der Finsterniß sicher waren.
Zum großen Schrecken der Guiftn wurde die Staats-schuld ebenfalls aufgedeckt. Sie betrug drey und vierzigMillionen, ohne die von Heinrich dem Zweyten zurück-gelassene Million und sieben hundert tausend Ruhl mitin Anschlag zu bringen. Mit schlauer Politik unterbrachaber die Königin die Frage, wozu sie verwendet wären?eine Frage, deren Beantwortung den Kardinal vonLothringen, den bisherigen Verwalter der Finanzen, inden Gesinnungen aller Menschen halte herab setzen, undstürzen müssen. Sie begnügte sich damit, den Guiftndadurch zugleich ihre Macht und ihr Interesse für sie ge-zeigt zu haben.
Der Haß der Bourbonen, vorzüglich des AdmiralsMd Conde's, getäuscht durch den Sieg, den sie überihre Gegner erhalten, und nicht gesättigt durch die Er-oberung , die sie über den Einfluß der Guiftn bey Hpfegemacht hatten, forderte sogar Rechenschaft von denpNter Heinrich und Franz erpreßten Geschenken undGnadengeldern; und die Rückgabe derselben sollte eineigner Punkt der Derathschlagung auf der Reichsver-sammlung werden, die nach Ponloift, wegen der Unzu-länglichkeit der Versammlung zu Orkans, ausgeschrie-ben war. Hierdurch wurde Montmorency's Sohn,Statthalter von Isle de France, die Herzogin von Va-lenkiuois, die Guiftn und der Marschall von S. Andre«IM Püirstlmg Heinrichs des Zweyten, angegriffen.
Nicht sowohlHabsucht als Vorliebe zu seinem Sohn,pnd ein mit Gewissensbissen wieder erwacht» Religions-
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