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dem Throne seinen Glanz zurückzugeben, die Diebe-reyen, Unterschlagungen, und die schreyenden Gewalt-thätigkeiten, wovon er hatte Zeuge seyn muffen, aufdas strengste zu bestrafen; die eingesetzten Staatsgefan-genen, die eine niedere Feigheit und Ungerechtigkeit ein-gesperrt habe- zu befrcyen, und sie in ihre Ehrenstcllcnmit Triumph einzusetzen; dem Volke seine drückendenLasten, die der blutegelartige Eeitz einiger Minister ihmaufgelegt habe, zu erleichtern; die Religion der Vorfah-ren zu schützen, ohne die den Protestanten durch Ediktezugesicherte Gewisscnsfreyheit zu verletzen; kurz, einendauerhaften und festen Frieden dem Königreiche zu schen-ken, das seinem Grabe entgegen eile. Cr würde alsoeine Versammlung der Stande, als ein gesetzliches undals das einzige Mittel vorschlagen, den Staat zu retten.Er bäte zugleich den König, seinen Bruder und Herrn»von der Herzlichkeit seiner Gesinnungen überzeugt zuseyn; parteylos gegen alle, habe er allein die Ehre derReligion, die Sicherheit seines Throns, und die Ruhedes Staats zum Gesichtspunkte.
Wenn dieses Manifest auch keinen andern Grund,als Ehrgeitz und Rache, keinen andern Dorwand, alsdie sich jetzt darbietende Gelegenheit eines schon ausgr-brochencn Bürgerkriegs, und keine andere Triebfederhatte, als Schrecken an der Spitze der protestantischenArmee bey Hofe zu verbreiten, und sich kühn durch leicht-sinnige Unternehmungen zu zeigen, so hatte doch dieserSchritt bey den Protestanten, bey dem Volke und beydem Hofe besondere Eindrücke zurück gelassen. Jenehielten ihn für einen Schutzgeist, den ihnen die Vorse-hung