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hotte ihn doch seine lange Erfahrung behutsam, undsein Interesse für den König und die katholische Religionumrmüdet gemacht. Der König von Navarra hatte inaller Geschwindigkeit ein Heer von fünfzehn hundertMany zusammen gerafft, womit er diesen wichtigen undgut vertheidigten Play wegnehmen wollte. Unglaublichsind die Schwierigkeiten, mit denen er hier zu kämpfenhatte. Un der Spitze dieser kleinen Urmee ließ er dieThore mit Aexten einschlagen, drang durch den bewaff-neten Hauken von Bürgern, unaufgehalten durch dasKanonen- und Musketenfcuer, und durch die großenStenm,äffen, die aus den Häusern auf die Protestantenunter Jubelgsschrey geworfen wurden, lieferte an jederkreuzenden Straße ein neues Treffen, ließ an jedem stei-nernen Hause Sturm laufen, und vertheidigte jedenE chritt, den er gethan, mit einem beyspiellosen Muthe.Schon waren mehrere feiner besten Offiziere theils getoll-ter, theils schwer verwundet. Schon harre er vierTggeund vier Näckre unter immer wahrenden Gefechten zu-gebracht-, schon waren seine eigenen Truppen bis aufden höchsten Grad durch die brennende Hitze abgespanntund entkräftet; schon die königlichen Truppen, die zumEntsatz abgeschickt waren, vor den Thoren; schon exselbst schwer verwundet, als ihm der Ueberrest seinerOffiziere riech, so viele Leute um sich zu versammeln, alser nöthig habe, um sich durchzuschlagen. Allein derKönig, dessen Muth durch kein Vergnügen des Hofs ge-lähmt war, blieb sich in dieser großen Gefahr gegenwär-tig und gleich. Lächelnd entgegnete er ihnen: „Der„Rathschluß des Ewigen, muß jetzt mein Schicksal be-„stimmen. Ein Rückzug aus einer nicht eroberten Stadt,
„ würde