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zu dem Entschluß gebracht werden, sich an tsse Spitzedieser Rotte zu stellen, um ihren unedlen Absichten einedleres, wenn auch nicht reines Interesse, unterzule-gen, um sein Ansehen, gestützt auf die Gunst des Volks,nicht zwecklos aufzugeben.
Schon sollte die Stadt, und vorzüglich die Bastilleeingenommen, schon die treuesten Anhänger des Königsgemordet, und ihre Häuser ausgeplündert werden; schonwar es bestimmt, unter welchen Bedingungen man sichder Person des Königs bemächtigen, und ihm alle fer-nere Theilnahme an der Regierung verbieten wollte;schon sollte ein neues Parlament auf den Leichen der altenGlieder errichtet, und mit neuen besetzt werden; äks derKönig von der nahen Gefahr durch den Lieutenant derPrevote Jsle de 'France» Nikolaus Poulain gewärmt,und durch mehrere Thatsachen davon vergewissert, diewirksamsten Maßregeln ergriff, um den Ausbruch zuverhüten. Wirklich gelang es ihm. das ganze Komplotzu vereiteln. Er ließ augenblicklich alle wichtige Plätze,das Zeughaus und die Bastille besetzen. Solche Anstal-ten mußten den Herzog von Mayenne eben so sehr vonder Unmöglichkeit einer rühmlichen Unternehmung über-zeugen, als seine Seele mit Unruhe erfüllen. Er hattejetzt die Wahl zwischen einer schimpflichen Flucht undseiner Gefangenschaft. Sein Stolz siegte. Entschlossenging er zum König, um sich von ihm zu verabschieden,und die Erlaubniß zu erhalten, sich nach Burgund bege-ben zu dürfen. — Der kalte Empfang, und die Wortedes Königs: „wie, mein Vetter, so wollen Sie die„Ligue und Liguisten verlassen?" setzten ihn in eine Ver-legenheit,