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einer Partey, die er vertheidigte, in dem Besitz der All-gewalt keinen dauerhaften Genuß versicherten. Erwußte, daß Papst Sixt der Fünfte seine Zurückkunftnach Paris wider den Befehl des Königs, laut getadelthatte. Die Worte: „O der feige Fürst, der die Ge-„ legenhcit entwischen laßt, sich eines Menschen zu ent-„ledigen, der zu seinem Untergänge geboren zu seyn„scheint,^ raunten jetzt schrecklicher in seinen Ohren;und gerade diese päpstliche Gewalt, die er in seinem Her-zen verachtete, war es, durch deren Bekennung er dieInsurrektion zu ihrem Entstehen gerufen hatte, unddurch deren Verwand er allein gegen seinen eigenenDolch sicher war. Wer konnte ihm dafür bürgen, daßHeinrichs unverdientrDemüthigungen kein thätiges allge-meines Mitleiden finden, daß er selbst entschuldigt beyseinen Unterthanen durch die Nothwendigkeit seiner Ret-tung sich nicht an die noch immer furchtbaren Protestan-ten anschließen würde; und wirklich hatte, nach Sully'sAusdruck, ein gerechter Zorn über die MißhandlungcinesKönigs, seines Anverwandten, das Andenken au per-sönliche Beleidigungen Heinrichs des Dritten in dem Her-zen des Königs von Navarra erstickt. Einstimmig faßtendie Protestanten auf Navarra's Vortrug, den Entschluß,den König von Frankreich gegen einen Thronrauber zuvertheidigen, und Navarra schickte auf der Grelle seinenSckretarab, um ihm seine Person, seineMachk, seingan-zes Vermögen anzubieten.
Unter diesen Umstanden mußte das Betragen und dieAusgleichung der Königin Mutter, dem Herzoge vonEuise äußerst willkommen seyn. Kaum hatte sie die
Pariser