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Lheil des Adels wider sich; verflucht von der Geistlich,keit, die er blind verehrte; nicht geachtet von seinenGünstlingen, woran er seine Schatze verschwendet hatte,verwünscht von den eifrigsten Katholiken, die er als reinePatrioten schätzte. Sein Ansehen war bey den Bür-gern der Hauptstadt, bey den Unterthanen in den Pro-vinzen, entbunden ihres Gehorsams durch die fluchwür-digen Dekrete der Sorbonne, auf immer vernichtet, derUnionsrakh in die königlichen Rechte eingesetzt, und vonder protestantischen Arme eben so gedrängt, als von derliguistischen. Rouen und der größte Lheil der Nor-mandie ergriff schon für die Ligue die Waffen, Lyott,Toulouse, Marseille, Arlcs und Toulon folgten diesemBeyspiele; der Spanische Gesandte in Paris nährte mitdem Golde aus Peru den Brennpunkt der Empörung;der Papst Sixt der Fünfte schleuderte seine Bannstrahlengegen die Mörder des Herzogs, und bald sprach er auchdas Bannurkheil über Heinrich selbst aus.
Dieses war die traurige Lage eines Königs, dermit dem Zauber königlicher Befehle ein Zahr zuvor, nochüber Millionen Unterthanen zu seinem Dienste hätte be-fiügeln, der mit den Schätzen eines erschöpften, abernoch nicht ganz zernichteten Staats, mit den noch rei-nen und unverdorbenen Kräften seiner Anhänger, derSchöpfer einer neuen, alle Parteysucht zermalmendenRegierung hätte werden können. Noch schwärzer wirddieses Gemählde, wenn es^auf seine innere Stimmungübertragen wird. Weder sein Herz noch sein Kopf botihm ein Mittel seiner Rettung dar. Eine tödtliche Leer-heit aller Gefühle, eine feige Schlaffheit und Much-
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