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lrsigkeit, die ihm Thränen statt Handlungen abdrang,ein blindes Wahlen und Ablehnen der vorgeschlagenenWege, Verzweiflung, leidender Muth, Hoffnung, Zu-versicht, Trotz, Geneigtheit zum Abbitten und zum De»fehlen, kurz das ganze Heer aller kleinlichen Leidenschaf-ten, das die Seele eines schwachen vor dem Tode zittern»den Mannes in der Gefahr bestürmt, vereinigte sich inseiner Person bis znr kindischen Albernheit. Ka Mharte er sich von Blois aus wegen des Mords der bey-den Lothringischen Prinzen entschuldigt, *) kaum dieHerzoge von Aumale und Mayenne als Masesiarsvek-brecher erklärt, kaum letzterm wieder demüthige Frie-densbedingungen angetragen, als er vor dem Ernst derLigue von Blois nach Paris flüchtend seinen Hof unddas Parlament von Paris aufschlug, und wieder mitder Macht eines Königs gebot, dem kein Unterthan sei-nen Gehorsam versagen konnte; aber auch hier weckteihn eine Nachricht über die andere, die er von den Fort-schritten der Ligue erhielt, aus dem süßen Schlummerauf, worin ilm die Ansicht einer scheinbar ergebenenStadt eingewiegt, und der Hof und das Parlament er-halten harte.
Ja
-») Hier hätte er nach Sullv'S vortrefflichem Rathe handeln,und nicht Entschuldigungen brauchen sollen. Eine Aartey, dielilngst alle Achtung gegen den König abgelegt hat, darf nurMit den Wckffen bcstritte« werden, und anstatt die KühnheitbeS Volks, das stets, wenn es sich mächtig fühlt, eben soübermüthig als kriechend »st, durch eine Mäßigung, die dochnur einer Schwache zugeschrieben werden kann, zu vcrmeh»rett, hatte er jetzt sich als angreifender Theil öffentlich erklck»ren, und seine Rache als König nehmen sollen.
R
cheinr. d. Vierte, r. Tb.