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Heinrich der Vierte, König von Navarra und Frankreich : eine Biographie, mit Hinsicht auf unsere Zeit aus Geschichtsquellen bearbeitet : Karln von Dalberg als Opfer der dankbarsten Liebe und reinsten Verehrung geweiht
Entstehung
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268
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„Verwirrung, die ein Erbkheil des Throns sind, mit„fortgerissen? Und wie oft sieht er sich nicht selbst„in den Strudel hinab gezogen? Der Wille eines„Herrschers und seine Neigung, sind -oft der stärkste„Kontrast mit der Regierung seines Landes. Selten„können ihm die Fehler und das Schreckliche, das„sein Land trifft» zugerechnet werden; weit leichter„ kann oft ein Munster den Eigensinn derjenigen zügeln,„die ihn umlagern. Ich berufe mich auf meine eigene„Erfahrung — von welchen, und von wie vielen„Uebeln, von welchen schrecklichen entehrenden Scband-„thaten war ich nicht Zeuge? wie viele Versündig»»,„gen anderer habe ich nicht bey mir unterdrückt?„vielleicht gereicht mir meine Nachsicht zum Verbre.„chen, wenn ich mich mit der Absicht entschuldige,„Friede und Einigkeit unter denjenigen, welche die Re-„ ligion allein schwesterlich verbinden sollte, zu erhal-len, und mich nicht in die traurige Nothwendigkeit„versetzt zu sehen, das Blut meiner Unterthanen zu„vergießen. Wozu führte nun diese Nachsicht und„ Schonung? Zu dem Verluste meines Ansehens, und„zur dreisten: Empörung meiner Feinde. Bald war„mir die Kraft und die Strafgewalt entsunken, die„auf die Sto'rer der öffentlichen Ruhe, auf die übcr-„wiesenen Majestätsverbrecher gesetzlich hatte nieder-„schmettern sollen. Welche Unruhen, welche Verwir.„ rung hat nicht die gerechte Bestrafung eines oder zweyer„Rebellen in dem Königreiche nach sich gezogen! Nicht„genug, alle diese Verbrechen begangen zu haben, sind„meine Feinde noch-so weit gegangen, sie durch einen

„ Vater-