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„darauf, als der König von Navarra; keiner ist„über ihn; wenn die Nähe des Bluts ihn nicht dazu„rief, so wäre es die des Rangs, den er bey meiner„Armee behauptet. Eine lange traurige Erfahrung„hat ihn zu diesem Mann von erprobter Billigkeit, zum„Herrscher gebildet. — Ich glaube, es ist ein Wink„der Vorsehung, die ihn mit mir aussöhnt, die ihn„trotz den so vielfachen Widersprüchen an die Svitze„dieser Armee gestellt hat, um durch seinen Muth den„wankenden Staat zu stützen — der ist jetzt Euer„Beherrscher. — Ihm müßt Ihr Unterthan seyn,„wenn es Euch Ernst ist, Frankreich zu retten; oder„habt Ihr vielleicht zu dieser Pflicht nicht starke Trieb-»„federn genug, 0 so möge Euer Interesse lauter spre-„ chen. Ihr wißt, daß, so lange noch ein Tropfen„Blut in den Adern des Französischen Adels rollt,„ meine Meuchelmörder nie sich an dem Thron vermef»„sen dürfen, nie ihren bluttriefenden Ehrgeitz verwirk-lichen werden. — Wie, glaubt Ihr wohl, daß sie„sich gegen Euch benehmen werden? Leute, die mir„treu dienten, Männer, die Muth und Entschlossen-„heit der Kabale entgegen setzten, Männer, die ihr„Vaterland von dem Abgrund zu retten strebten, —„diese Männer müßten der Endpunkt seyn, wovon„ihre studierte Verfolgungssucht ausgeht, und worauf„sie wieder zurück kommt — die Religion darf Euer»„Schluß nicht hemmen. Lange lebte ich selbst in die-sem Wahne, den ich mit einem so hohen Preis, mit„ einer endlosen Reihe von Uebeln erkaufen mußte. Die„Vertheidigung der Religion war vielleicht die Quelle
„der