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Heinrich von Valois. — Das Ende feines qualvollenauf Indolenz. Weichlichkeit, und den Genuß des gegen-wärtigen Augenblicks beschränkten Regenten - Lebens,war erst der Anfang seiner Erkenntniß; uttd als er dieNothwendigkeit einer bessern Lebensweise füdlce, als erden Entschluß dazu faßte, da war es schon zu spat. —Er hinterließ einen erschöpften und zerrissenen Staat,eine Regierung ohne Macht, Gesetze ohne Ansehen, eineGewalt ohne Nachdruck, Parlamente ohne rechtlicheRäche und ohne Justiz, eine Sorbonne, die seinenMörder heilig sprach, eine Religion, die den Aufruhrgegen den Thron predigte, Unterthanen, die Freuden,feuer über seinen Tod anzündeten, und einen Nachfol-ger, den keiner als rechtmäßig erkennen wollte, oder zuerkennen wagte.
Ende des ersten Theils.
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