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„werdet ihn immer auf dem Wege der Ehre und des„Sieges finden."
Wie ganz anders ist der Geist, der in MayennensAnrede an seine Truppen weht. Hier ist nicht die Fülleder Empfindung dem warmen Herzen entquollen, nichtdie ungeschminkte Sprache der Wahrheit und Ueberzeu-gung, nicht die volle Harmonie zwischen Herz und Kopf,nicht das feste unerschütterliche Vertrauen auf seine ge-rechte Sache, nicht der Muth aus festen und reinenGründen, sondern ein mystisches Gewebe von Mönchs-dogmatik und Sophismen, die sich immer in ihremKreise drehen, eine ausdrucklose, kalte und verworreneAufforderung, eine Predigt ohne Leben, ohne Trost,ohne Ermunterung. „Ihr vertheidigt," sagte er, „die„Sache Gottes; nicht die Erhaltung dieses hinfälligen,„ von tausend Unannehmlichkeiten durchkreuzten Lebens,„ sondern die Erinnerung jener ewigen Glückseligkeit muß„der Zweck seyn, wofür ihr heute streitet. — Der„Krieg, wofür wir die Waffen ergriffen haben, ist ein„heiliger Krieg, eben so gerecht als nothwendig, nur„bey Verrathern an Gott und dem Vaterlande ohne„Theünehmung, unter der Leitung Gottes, der König-„ reiche vergiebt und nimmt, und unter seines Stellver-treters auf Erden unternommen. — Wer den glückli-„chen Erfolg desselben noch bezweifeln kann, der frevelt„wider die allregiercnde Vorsehung, und betet daS„Schicksal oder das Ungefähr an. — Stürzt Euch alle„auf den Feind mit jener Zuversicht, die-Euch das An-sehen eines päpstlichen Stuhls, unter dessen Schutze„Ihr fechtet, die Euch die Hülfe eines der mächtigsten
„Körrig<