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sogar nothwendig, mit dem Bearncr und den Ketzernin Unterhandlung zu treten. 7) Verbot die Sorbonnevon dem päpstlichen Stuhle und seinem Legaten (einemeingefleischten Liguisten) verächtlich zu reden, die aus-ländische Hülfe katholischer Fürsten nicht zu billigen, dieHochachtung der heiligen Union unter dem Vorwandeder eingefchlichenen Mißbrauche zu verkleinern und selbstdie Wahrheit zu sagen, wenn sie dem gemeinen Bestenschaden, und das Volk mehr entrüsten, als zur Geduldund zum Ausharren auffordern können. — Diese Be-schlüsse wurden von der Geistlichkeit allgemein besiegelt,von der Union und dem Parlamente angenommen, undso die aufstrebende Spanische Parteysucht an eine andereZeit verwiesen.
So gelang es Mayennen dem schlauen Philipp eineöffentliche Erklärung abzubringen, die es keinem Fran-zosen mehr zweifelhaft ließ, daß er mit der Thronerhe-bung des alten Kardinals zufrieden alle katholische Für-sten zur Vereinigung unter seine Fahnen aufforderte:„ich machte," so lautet das Manifest, „mit Karl und„Heinrich dem zweyten Frieden, ich schickte seinem Sohn„ und meinem Schwager Karl dem Neunten Hülfe, und„mein einziger Zweck war die Verherrlichung Gottes in„ der Vertilgung der Ketzer. — Die Reinigung der„Niederlande von dieser Brüt des Prinzen von Oranien,„ die Sicherung der Krone Portugal!, die mir die ketzeri-sche Verschwörung in England und Frankreich stehlen„wollte, sind mein Werk; und dennoch ist die ganz?,, Christenheit in Gefahr, ein Raub dieser Ungläubigen„ zu werben. Unruhen sind dw Mittel, Jagd auf Raub,
,, und