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„und auf dies - und jenseitiges Unglück die Zwecke ihrer„ höllischen Plane. — Frankreich ist bis in seine klein-„sten Theile vergiftet, ein langer bürgerlicher Krieg ver-„ wüster alle Provinzen. Ein inniges Interesse, das ich„ in meinem Busen trage, macht es mir zurPflicht, mich„für sein Wohl zu verwenden. Vereinigt Euch alle,->Jhv Fürsten, bey denen der Werth der katholischen Rc«„ligiou nicht auf den Lippen schwebt; rottet die Ketzer„aus, befteyet Euren König Karl den Zehnten, den diese„Ungläubigen wider alles Gefühl der Gerechtigkeit in„Fesseln geworfen haben; und dann, wenn Ihr dieses„ blühende Königreich von dieser höllischen Brüt werdet„ gereiiüget haben, dann nehmt Eure Kräfte zusammen,„um diese Jrrlchrcr aus der ganzen Christenheit zu ver-„tilgen, um alsdann selbst die heilige Erde, wofür einst„der Französische Adel mit Ruhm, Eifer und Glück„focht, zu entsündigen. — Ich habe die Waffen er-griffen, ich werde furchtbare Anstalten zum Kriege„machen. Die Heiligkeit des Zwecks fordert sie; und„der einzige, der mich leiten kann, ist die Ausbreitung„des Römischen Glaubens, die Ruhe und Zufriedenheit„mehrerer Katholiken unter einer rechtmäßigen Regie-„rung; die Vertilgung der Ketzer, die Einigkeit christ«„ licher Fürsten. — Für diese so erhabene heilige Un-ternehmung werde ich alle meine Kräfte, ja sogar mein„Leben in der Ueberzeugung hingeben, daß kein Blut„ reiner vergossen werden kann, als das zur Ehre Got-„ tes, seiner Kirche und dem Gewinne der ganzen Chris-tenheit fließt." So sehr auch Philipp den Verdachtherrschsüchtiger Absichten auf das Königreich widersich hatte, so konnte er doch die Hülfe einer Partey
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