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Erster Band
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78 Uebersicht der Begebenheiten

sive Gewalt). Vergeblich erklärte er, seine Absichtbey diesem Edikt sey keine andere gewesen, alsdie Trennung unter seinen protestantischen Unter-thanen zu beendigen, und durch eine Religivns-freyheit, gleich der in ihrem eigenen Lande, dieHolländischen Kaufleute ins Reich zu loke.i. DieseErklärung erzürnte die Kirche, indem sie die Dis-senters zu begünstigen schien ; die Dinenters, weilsie sie allein für eine Begünstigung der Katholikenhielten; und die Freunde der Freyheit und derVerfassung, welche klagend ausrüsten: „Alle Ge-„seze seyen zu Boden gestürzt, für welche England„seit eilfhundert Jahren gestritten: denn wenn der»Monarch über Ein Gcftz, ohne Einstimmung des»Parlamentes, freye Hand habe, so habe er sie»über alle." Es folgten noch mehrere Acten überdiese suspensive und dispcnsive Gewalt (*). DieUnterthanen zitterten, da sie, ohne Einwilligungdes Parlamentes, eine stehende Armee sich ver-sammeln sahen, und erinnerten sich, daß die En-glische Freyheit nie so ganz zerstört worden, alsdurch die stehende Armee unter Cromwcls Re-gierung. Tag für Tag glaubten die Engländerihre Freyheit und Religion je mehr und mehr vorihren Augen verschwinden zu sehen. Ludwig XIV. ,

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t*) Man sehe sie hey kalxiu Vsl. I. x. rrz.und r-S.