Großbrittannien. 247
feiner Stelle bleiben wollte. Er weigerte sich des-sen , glükUch, daß er seinem Freunde an Groß-muth gleich gekommen/ wenn schon nicht ihn über-wunden. (*)
Einigen Geistlichen, die ihn mit der Hofnungdes Lebens schmeichelten, wofern er nur dem Kö-nig cingestchen wollte, daß die Unterthanen inkeinem Fall das Recht zum Widerstand gegen dieKrone hätten, antwortete er also :e**) »Ich habe„keinen B.griff hon einer eingeschränkten Monarchie,„wo nicht die Unterthanen das Recht haben soll-ten, diese Einschränkungen zu vertheidigen. Mein„Gewissen erlaubt mir nicht, dem König etwas„anders zu lagen." Karl schlug, aus Anstiften desHerzogs, 100,000 Pf. aus, die der alte Grafvon Bedford für seines Sohnes Leben bot: DerHerzog fand später Ursache, diesen Rath zu be-reuen, wie an seinem Ort gesagt werden soll (***).
Q 4 Karl
(-) Für die Geschichts-Mahlerey werden Gegenständeaus der griechischen und römischen Geschichte ge-sucht. Welch schöner Gegenstand, wäre dieser Ab-schied für den Pinsel eines Hamiltons! (**) Die-sen Umstand habe ich von Lord Liktelton. S. auchdes ErzbischofS Tsllolfon's Examin. in Lords Jour-nal/ -o. Dee. it.gg. ('*') G. Bedfords Brief attden Kö ig im Paper okkoc der mit grosser Zärt-lichkeit geschrieben ist. Indem er eine Apologiefür dieses Anerbieten macht/ scheint er es M er-neuern. S- AusszXVIII. im Anhang.
I. Theil.I. Buch.iLzz.
Andre Anek-doten vonseinen leztenStunden,