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Geschichte von
i. Theil. Karl hatte eben so wenig Gefühl für einen Ge-
^68^ gcnstand, der unendlich rührender war — dieTochter des tugendhaften Southamptons, ohn-mächtig zu seinen Füssen. Vergeblich wiederholteers oft, wenn er von Lord Esser Tode sprach:„Mylord Esscx hätte meine Gnade erfahren sol-,ssen ; ich war seiner Familie ein Leben «schuldig!"(womit er auf Esser Vater anspielte» der wegenseiner Treue gegen den Vater des Königs seinLeben auf dem Schaffst einbüßte) — man hattein seine bcabstchtete Gnade gegen Todte ein ge-gründetes Mißtrauen, da er den Lebendigen sywenig erzeigte: Karl zeigte selbst in dem Augcn-blik, da er Ruffels Todesurtheil unterschrieb, nochRache wegen einen ehmaligen Widerspruch. InErinnerung ncmlich, daß Ruffel einer von denengewesen, welche in der Hize der Partheyen we-gen dem papistlschen Complor, dem König dasRecht streitig gemacht, den schimpflichsten Theilder Strafe des Hochyerraths mildern zu dürfen,die man über den Lord Stafford verhängt, sagteer : „Lord Ruffel soll sehen, daß ich dies Vor-recht wirklich bcsize, welches er mir in Staf--ssordö Sache abgeleugnet!" Lieblich glänzt ausder finstern Unglükswolke politischer Kabalen, dieFrankreich während dieser Regierung über Eng-' land