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Handbuch für Kunstliebhaber und Sammler über die vornehmsten Kupferstecher und ihre Werke : vom Anfange dieser Kunst bis jetzo : chronologisch und in Schulen geordnet / nach der französischen Handschrift des Herrn M. Huber bearbeitet von C.C.H. Rost
Entstehung
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L. Ger. Scott,,.

Francois potlly, und führte den Grabstichel mitvieler Nettigkeit; aber sein Stich hat nicht das Mar-kige seines Lehrers. Uebrigens tadelt man an ihmUnrichtigkeit seiner Figuren.

1. Die Vermählung der heil. Katharina,

Fr«. 6. sco/r» >6/y. für das Labinet 6u liol,

in Fol.

2. Die Magdalena empfängt die Kommunion der Enget.2o«tt-ttadr'»o in gr. qu. Fol»

Z. I.s Vis cliAinpstrs. Dosrr». Fetr in Fol. im l^s-

cusll 6s Lrorat.

4< Die Beschueidung. Vocalum S5t — fe^us. D.in gr. qu. Fol.

5. Die Taufe Christi. lttic sxc stllu« — — /st. K.o-er?r .cc. in gr. qu. Fol.

e. Die Darstellung des Jesuskindes im Tempel, nach Lh.le Brun, in gr. Fol. B. Audran hat das nemlicheS^ück gestochen.

7. ,«ar»roro«M eV»tcLa«or«»». Nach dem Mak-mor von Girardsn» in gr. Fol.

8. 8!ege 6s Lourtr»)', nach Vandermeulen; die Land-schaft ist von Baudouin, die Figuren von Scott» ge-stochen; ein großes Stück in die Brette.

II. Louis Gerard Scotm.

Kupferstecher und Kupferätzer, geboren zu Parisum 1690, und blühend zu London im Jahr 1730. Erwar, wie man glaubt, eine Neffe von Gerard, underlernte das Zeichnen und Stechen in Frankreich. Von