L. Cherott.
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Croip, ihren Nichten, von Charles Simmoneau,B. Picarr, I. Audrair und andern gestochen. DasGanze besieht aus 24 Blattern. In einem Alter von60 Jahren heyrathete sie den M. le Hay, königlichenIngenieur, ungefähr von demselben Alter; eine ganzphilosophische Heyrath bey der Sinnlichkeit nicht insSpiel kam. Ausser ihren malerischen Talenten be-schäftigte sie sich auch mit der Poesie; sie hat diePsalmen Davids in französische Verse übersetzt.
Ihre gestochenen Werke sind folgende:
I. Die Nacht welche ihre Mohnköpfe ausstreut; ein antikerJaspis, in q». 4.
L. Die Vermählung von Bacchus und Äriadne auf der InselNarus; ein antiker Carniol, in 4.z. Mars und Venus; ein antiker Carniol, in 8.
4. Eine Abnehnmug vom Kreuze, nach einer Vildnerey ingefärbtem Wachse von dem AbN- Zumbh, in Fol.s. St. Cecilia, St. Magdaiena, St. Augustin, St. Johan-nes und St, Paulus, nach einer Zeichnung von Raphaelgestochen, in kl, Fol.
6. Eiu Zeichenbuch von 36 Blätter».
II. Louis Cheroii.
Der jüngere Bruder von Elisabeth Sophie, Malerund Kupferätzer, geboren zu Paris im Jahre 1660,Und gestorben zu London im Jahre i/rZ. Nachdemer bey seinem Vater die Anfangsgründe seiner Kunst