Th. C^cill. 4§
«z. Henry VlI., König von Englandin Fol.
Henry VIII., König von England, in Fol.iz. Der Graf Ernst von Mannsfeld, in Fol.
16. Georgewithers, Dichter, eincnHuth aufdemKopfe,oval, in 4to.
17. Wilhelm Shakespeare, oval, in 4to.
Unter den Litelkupfern werden diejenigen ange-führt, die sich vor nachstehenden Werken befinden.
i) I.S Quiäs äe IL vis äevvts 2 ) An den Werken von JohnBoys. Z) 1^6 Lkätiment äe Oie>i coutre le meurtriers./,) I.S Nu8L ckretieiine, ein französisches Werk des HerrnAdrian de Rorquigny. 1654.
Thomas Cecill.
Zeichner und Kupferstecher, um 1600 in Englandgeb. und blühend um i 63 o. Evelyn sagt, indemer von den englischen Stechern seiner Zeit redet,daß Eecill Bildnisse nach der Natur gestochen habe,die in Rücksicht der Schönheit seines Grabstichelsden Werken der beßten Künstler des festen Landes,selbst Nameull nicht ausgenommen, wenig nach-geben. Serutt beleuchtet dieses günstige Urtheil,und findet darinnen mehr patriotischen Eifer, alsWahrheit. Nach diesem letztem arbeitete Lecill blosmit dem Grabstichel, in einem trockenen und geschmack-losen Style. Seine Stiche im Allgemeinen sind von