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I. Olivier.
sehr netter Ausführung; die wichtigsten sind Bild/nisse, von denen mehrere nicht ohne Verdienst sind.Die Figuren/ die er auf seinen Titelkupfern anbrachte,-besonders die unbekleideten, beweisen, daß er dieZeichnung der menschlichen Figur nicht verstand.Seine Blatter sind sehr zahlreich, und die folgendensind die vorzüglichsten:
1. Die Königin Elisabeth, zu Pferd, in Fvl.
2. Walter Curle, Bischof von Winchester, in Fvl.
Z. Thomas Lurle, Bischof von winton, in Fol.
4. Edouard ReMold, Bischof von Norwich, in Fol.-
5. Joseph Riddermister de Langley, -628, in Fvl.
6. John Talbot, Graf von Schrewsbury, in Fol.
7. Sir John Burgh, auf der Insel Rhee getödet, in Fest(Dieses ist das seltenste Bildnis des Künstlers).
8. Gustav Adolph, König von Schweden; es ist dasobige, und der Stecher hat blos den Namen von Burghausgeschliffen, und den von Gustav dafür angebracht.
9. John weaver, auf seinem Begräbnis-Monumente,mit der Jahrzahl i6zi, in gr. Fol.
1°. Litelknpfer zu den Werken des Ambrosius parry, die1634 zu London herauskamen,ri. Titelkupfer zu dem Buche: Bevo»t conremp/ario». 1624..iL. Titelkupfcr zu dem Werke des Lord Dacon:
I. John Oliver.
Glasmaler, Kupferatzer und Stecher in schwarzerKunst, geb. zu London 1616. Er war verwandt