2Z4 I. Taylor. Ch. Taylor. W. Pether.
Ripi Henry, gemalt von Th. Gtothard, gestochen vonIs. Taylor -798. sehr gr. qu. Fol.
John Taylor.
Landschaftmaler und Kupferätzer, geb. zu Bachum 17-40. und blühend 1776.
-I. Eine bergige Landschaft, wo Sckaase weiden; im Vor-dergründe ein Bauer, der mit seinem Wagen an einemFlusse halt, um die Pferde zu tranken.
». Ein Seestück, das einen Hafen darstellt, mit Schiffen und ^kleinen ländlichen Figuren, in gr. qn. Fol. (In diesen bey-den Stücken hat der Künstler gesucht, die Verschiedenheitder Natur zu zeigen, sowohl im Thau und Dufte des Mor-gens , als der reinen und dünnen Lust des Abends.)
Charles Taylor.
Kupferstecher, geb. in England um 1780., undblühend zu London 1780.
1—6. Eine Folge von sechs Blättern, moralische Emble-men, mit englischen Erklärungen, alS: 1) Der Unter-richt. 2) Die Rlugheit. Z) Die Weisheit. 4) DieFrömmigkeit und Wahrheit. 5) Das Heben. 6) DieHoffnung. /lag-, pinx. e. D-9-tc-r'sc, 1780. Fol.
7. Telado» und Amelia. Lach xlnx. /ck. 80. 1780. oval.
gr. Fol. .
8 . palsmoir und Havinia. Lack. xinx. /ch §c. 1782.Gegenstück.
William Pether.
Maler und Schwarzkunststecher geb. in Englandum 17Z0. und blühend zn London 1760. Er arbei-