W. Pethcr.
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ttte für den Verlag von Bordell , und verdient un-ter die geschicktesten Schwarzkünstler gezahlt zu wer-den. Man kann in dieser Gattung nichts Zarteressehen, und bewundert den Verstand und Geschmackder Ausführung. Sein Werk ist ziemlich beträchtlich,besonders wenn man die Stücke dazu rechnet, welcheandere berühmte Künstler wach seinen Kompositionengestochen haben.
Bildnisse.
1. Die drey Bruder Smith/ Maler von Chichester.Derdcn pinx. ksc. et sxc. 1765. gr. Fol.
2. Brustbild eines Malers in Haaren, mit Zwickelbärten.
F'ctlicr' ksc. Fol.
z. Brustbild von Benjamin lDest. M. xlnx.
kk'. kec. gr. Fol.
4. Samuel Chandler O. O. KmMdcn/är pinx.kec. 1767. gr. Fol.
5. Franciscus du Ltuesnoy, genannt Fiaminrzs, Bild-hauer. lt. /e L,«» xinx. gr. Fol.
6. Carls Teffarini da Rimtni, Professor der Violine, in
der Metropolitankircke zu Urbi'no. xinx. Fol.
7. Tiberius Hemsierhuys. /,!- x'mx. Fol.
8. Die Frau von Rembrandt, in der Person einer Juden-
Braut. pinx. 176z. Fol.
9. Der alte Rabbiner, /ö. pinx. 1764. gr. Fol.
-o. Das nämliche Stück, 1778. gestochen-
11. Halbsigur eines Mannes mit dre^ kleinen Sturzbär-ten, einer goldenen Kette um den Hals, und einer RollePapier in der Hand. /-l. xinx. ,766. gr. Fol.