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i«. Sechzehntes Buch.
»'ch gen meiner eigenen Heerde genau zu erforschen,
k',i» um meine Maaßregeln darnach zu nehmen; ichW habe den Rath und die Anleitung der weisestenIch und gelehrtesten Theologen eingcholt; ich habekik! mich mit den tugendhaftesten und aufgeklärtestenMl« Personen meiner Diözese schon vorläufig besprochen,!»« aber nach diesem altem und ungeachtet dieses allesM seyd es doch ihr, meine chrwürdigtu Bruder,M die ihr die Bedürfnisse unsrer Kirche besser alsiM sonst jemand kennen müsset, da jedem unter euchchch die Regierung eines einzelnen Theils davon inl>km> Verbindung mit dem Bischofs durch göttlichenMH Auftrag und göttliches Ansehen anbefohlen ist.ÄH« Also auch ihr müsset wie ich, zu der Verbesserungsmch so vieler die ehemalige Schönheit der KlrchendiszkMi! plin euftellenden Mißbrauche mftwürken, an dermit wir nun arbeiten sollen. Wenn ihr sonst nichtslrrtv dabey zu thun hättet, als nur meine Ermahnungt gen oder die Anweisungen anzuhören, die ich sonstBßl an euch zu richten gewohnt bin, wenn ihr euchj M begnügen müßtet, mir bloß von dem Guten ode»HM Bösen Nachricht zu geben, das ihr in euern Pfarr-Mit sprmgcln bemerkt habt, wie alle Jahre von euch»dift gewöhnlich geschieht, so würde die Versammlung,zu welcher ich euch einlade, sehr uimützlich, oderdoch gewiß von keiner Nothwendigkeit seyn. Al-lein so soll es sich nicht verhalten. Wir alle zu-M sammen müssen gemeinschaftlich an der AbfassungM, der neuen allgemeinen Gesetze arbeiten, die zu bestserer Regierung der ganzen Diözese und Festste!-,W lung ihrer inneren Verfassung entworfen werden
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