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schichte, welche allein die Metaphisik so vieler Nationen auf-klären kann, in aller Umständlichkeit kennen. Er muß in-sonderheit die aücrausgedchnteste Kenntniß aller Spra-chen besitzen, womit Millionen Misverständnisse, die al-lein in den Worten stecken können, gehoben werden. Undwas soll endlich der Schüler mit dieser Allwissenheit inseinem Pfarrhause thun? Soll er Ortodoxie den Bauernpredigen, ihnen also die Ketzercycn vorlegen, und sie indiesen metaphysischen Spielen Parthey nehmen und ent-scheiden lassen? Wer weiß nicht, wie oft Sekten un-ter dem Volk entstanden sind, weil der Hirt seine Schas-se von der Bahn abgeführt hatte , um ihnen etwa aufeiner metaphysischen Anhöhe ihre Untrüglichkeit zu zeigen.Und , wer sich hierüber noch langer aufhalten wollte,mag bemerken, daß Staplers Inlkicmimres UreologicekolLm-ca:, in wolfianifchcr Methode eingehüllt, die weni-gen kritischen und historischen Früchte, welche auf dieserBahn konnten aufgehoben werden, mit dem gemessenenElcphantentrab zertritt , da hingegen auf solchen meta-physischen Klippen der Lehrer sich oft mit Gemsensprüngcnretten sollte
Es war übrigens ein sonderbarer Einfall, ein polemi-sches Cathedcr;n stiften. Aus ähnlichen Grundsätzenkönnte jede Wissenschaft zwey Professoren haben; einen«m die Wahrsten darzuthun, den andern um die Ketze-reyen zu bcstrcitcn. Die Ursache, warum vor zweyhuu-dert und fünfzig Jahren diese Sonderbarkeit vielleichtnöthig gewesen, ist nicht mehr vorhanden, und die Kon-troverse macht in unserm Jahrhunderte mehr Zweiflerals sie im sechszehnkcn Prosclyten schuf. Wo ein Satzdeutlich bewiesen ist, bleibt der Gegensatz falsch, ohnedaß es ein Professor sage.
Wie viel nützlicher wäre nicht für den Landpfarrcrdie Naturgeschichte in ihrem ganzen Umfang, oder auch