6ans l'sncisnns Iksoloble. Partie 6o^matchus
6smÄli6s a strs prcisntss 6'uns maniere misux allor-tie aux pro^rss 6s 1a kalson. I/ardre ne 6oit pas strstrop sla^us ; on lui otsroit la vl^ueurmais c>n 6oitrstranslier 1s supersiu, Lr taillsr les branckes Aourman-6es. 11ns teils kskorms ns faurolt strs opsrss ^us psr6es 1'tieolo^lens vralinsnt plillosoplrss.
I^e Hisalo^ien 6olt 6ons strs trss eclairs, psrce^u'il kaut yu'll 161t toujours en stet 6s rsn6rs rallon 6esa kol. IVIsis il n'ell pas sbsolument nsssLuirs, gu'uukslkeur 6s VülaAS chclis rskutsr un /krr»re ou un Drllrro-»
II n'sst prechus plus ljueitioQ 6s Lontroverls aveonos Irsrss les Lstlrollguss är Iss I^utlieriens; les Ldrs-tlens ont aujour6'1rui 6'autrss Lontrovertss ä loutsnir,öc csllss-ci 6eman6ent 6es arinss plus llWcilss u Ma-nier. I^'-Itdss ör ls Oslüs ns combattsnt plus commsär ^/ariuöo/nF. So redet der erste christlichePhilosoph unsrer Zeiten.
Aus allen diesen entgegengehaltenen Grundsätzen er-hellet , daß der heutige Gottesgelehrte anders sollte ge-bildet seyn , als der im sechzehnten Jahrhundert; unddaß die Regierung in Bildung des Dolkslehrer zwo Ab-sichten zum Augenmerk haben müsse.
Die erste ist , daß der Gottesgelehrte als ein wirklichaufgeklarter Kopf und nicht als eine wortgelehrte Aelsterfähig gemacht werde , die Religion gegen ihre Anfechtetzu vertheidigen : Erstlich durch den Zauber einer sanften,duldenden aber erhabenen Tugend; zweytens dadurch,-aß er diejenigen Wissenschaften gründlich kenne, diedem Ungläubigen die stärksten Waffen gegen die Reli-gion geben.
Er soll aber nicht nur die Religion vertheidigen, son-dern sie auch dem Volke so darstellen, daß sie zum Beß-ren der Republik wirksam werde; und dieß wäre die