Band 
Zweyter Jahrgang.
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Die Feder hinter seinem OhrRückt Kaufmann, Advokat hervor.

In Schenken stuhnden alle auf;

Aus allen Gaffen gieng's hinauf;

Und jeder eilte, ivie er war,

Im Putz, in ungekämmtem Haar,

Im weiten Schlafrock, ohne Zopf,

Nur halbgckleidt, mit —ohne Kopf;Pantoffel trug der eine, derLauft baarfuß gar die Straß daher.

Sie machten einen Kreis, und dannGieug brüderlicher Hagel an.

Der Weiseste erhob die Stimm'

Mit donnervollem Uugestümm.

Zwey Augenblicke horchten sie;

Dann jauchzte, und dann klatscht dieß Vieh„ Recht — Recht hat er von vornen an.

„ Der Herr ist uns ein Biedermann:

,, Ein Schelm ist, wer nicht also denkt,

. „ Und unsre schönen Rechte kränkt.

Auf Morgen hauet wacker zu ,

» Bis dann , ihr Herren , gute Ruh' „!

Nun zischte wie ein KrähcnflugZur Schenke hin der tolle Zug.

Da war es jedem innig wohl:

Die Becher standen eben voll;

Es glühte Patrioten - WuthWohl unter links gedrehtem Hut'.

Sie sahn den Aristid schon flieh» ,

Und weinend durch die Straffe ziehn:

„ Er soll erfahren, ob er dann» Nicht Bürgcrgunst auch brauchen kann.

» Allein — er muß, er muß nun fort;

„ Und Schade für ein gutes Wort.

« Hör, Jupiter! es, hör', Apoll' l„ Was jeder von uns schwören soll,,,Dann wünschten sie sich gute Nacht