Band 
Sechster Jahrgang.
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empfehle. »Diese Leuthe», sagt er, »sind so sparsam,»und doch so reich,, 27).

Hoch spannte dann freylich Johann Dingnauer,nachwerts Kilchherr zu Lilchberg (am Zürchsee), einMann den Zwing!» ungemein schätzen mußte, da er seinFadelisch Gedicht demselben zueignete, und ihn nach-werts , an seiner Stelle, als den würdigern, zur Pfarrewimerchur empfahl — hoch spannte dieser mit alledemdaS Lied, wenn er Ulrich » seines Zeitalters unbezwcifel-,,ten Cicero» nennt 28); und lieber hör' ich wenigstensden nachheriqen Bürgermeister von Freyburg in Ucchr«land, pererFalco, itzt noch Prothonotar des dama-ligen päpstlichen Legaten in der Gchweitz 2y), wenndieser angesehene Mann an den Lcuthpriester von Glaru»in der wahren Sprache des Herzens schreibt: Ein Briefvon Zwinglin sey ihm angenehm; aber seine Gegenwartin Zürch wär' ihm noch lieber gewesen. Indessen habeGlareans unvermuthete Ankunft daselbst sein Ausbleibenihm einigermaasscn ersetzt, und Er mit diesem nun eben.falls, wie mit Ulrich, das Band der engsten Freund»schüft gestiftet; daher er ihn nächstens nach Frcpburgmit sich nehmen will, damit er die Alterthümer von LVif-lisburg recht nach Müsse besichtige» könne. Da Loritsein Encomium der Gchrveiy auf dem besagten Tagezu Zürch allen Gesandtschaften überreicht, hätten diese!«den ihn mit 20. Rh. Gülden beschenkt, und der Herzogvon Mailand ihn vollends für ein Iahraehalt von ,os.Nh. Gülden auf die Hohe Schule von pavia berufen. —Hierauf erneuert Falco Zwinglin eine ihm schon vor»mals gethane Zusage, die er ihm auf's Wort haltet will,und die uns zeigt, wie der Mann das äolce ksr nient«nicht nur zu schätzen, sondern auch andern zu gönne»

-7) i;iz> -8) 1514-L?) Von verulaw.