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«Aldiner-Ausgaben kommen läßt. Willst du davon et.«was haben, so sag' es geschwind, und schick' mir baar«Geld. Denn kaum langt eine solche Gallien an, so„ stehen immer ihrer Dreyßige für Einen da, fragen nur:«Was kostet's? und katzenbalgen sich noch darum. Und„kurz, der Gelüst nach diesen Schätzen ist einer ordent-»liehen Raserey ähnlich, und befällt zum Theil auch Leu-«the, die von solchen Büchern denn doch keinen Gebrauch«machen, und sie auch nicht einmal verstehen würden». —Bald hernach ;?) erinnerte Lorir seinen Freund aufsneue: Dem groben und seinem Schweher, und zwarrecht freundlich zu schreiben, damit sie ihn, wenn daSKlaßikerfchiff anlange, vor andern begünstigen. Alsdannbittet er Ulrich, der damals schon zu Einsiedelei stnhnd,ihn dem Apt Lonrad, dem Administrator von Gcrolds-eck, und einem gewissen M. Melchior vria zu empfeh»len, der, wie er höre, auf Zwinglins Vorschlag hin,der alle guten Menschen zu södern suche, nunmehr seinGehülfe sey. Auch hoffet Glarean, das Gotteshaus wer-de die Werke des Hicronymus kaufen, der auch in ei-ner Wüste, wie Einsiedelei, sein Licht sso herrlich habeleuchten lassen. Endlich erzählt Lorir, wie er gegenwär-tig ;c>. junge Leuthe bey sich habe, die aber alle dürftiggenug leben müßten; und seine Glarncr am allermeisten,deren Eltern, und zumal die, welche es am Beßten ver.mögten, ihre Söhne ordentlich darben liessen.
Im folgenden Jahr i;i?. suchte Wilhelm L?ese-nrrs, nach einigen ein Schweiycr ;8), nach andernaus der Lausitz gebürthig, von Peter Tschudi aufge-muntert, von Paris aus, Zrvmgliirs Freundschaft; einMann, bey dessen Hinschcid, als er i. I. r;- 4 . in der
Okt. i;i6-
3!) Ein Tockenbttrger oder Glarxer.