„dig. Die eitele Ehre verblendet ihn, wie so viele an.»dere, die es dann meist, aber eben zu spälh gereut.»-Oder Lieber, Lieber! Was soll ich thun?-,
Mittlerweile kam nun auch der junge kaum zwölfjährigeAegldius, der nachhcrige Vater unsrer einheimischen Ge.schichte, nach Basel zu seinem Bruder und Vetter, dieaber bald darauf weiter nach Paris zogen. «Nun solls«ich,,, schreibt er im Febr. rzi? an Zwi'rrSlm, „all in„in Basel bleiben. Das wäre recht gut. Aber unser«Glarcan >vird, wie ich höre, noch vor Ostern in Frank,„reich gehn. So muß ich wahrscheinlich wieder nach„Haus kehren, und alles vergessen. Ach! wenn Du mich„doch zu dir nähmest; bey niemand in der Welt möcht'„ich lieber seyn. Doch verzcyh's, daß ich dir immer mit„meinen ungelehrten Briefen beschwerlich falle; aber dieß,„mal treibt mich die Noth dazu».
Noch vor seiner Abreise von Basel schrieb Glareanan Zrvmglin zwey ungemein launigte Briefe. In demersten meldet er ihm, wie er für ihn nach Verlangenverschiedene Bücher erhandelt, und namentlich einen Lac-ta/rz und Terrullian, zwey Schriftsteller welche einemchristlichen Theolog und überhaupt jedem achten Gelehrtenunentbehrlich seyn. Beyde zusammen kosten einen Golds,gülden. „Und dann» (fährt er fort) „darf ich's, soll„ich's sagen, jene angenehm gesalzenen und itzk stark »er,
mehrten Priese des porwm Gracchus an Ormmus„Gratius ;6). Hicrnächst darf ich nicht unbeineikl las.„sen, daß gerade zu dieser Stunde lDolfgang Lach-„nee, unsers Frobemus Schwiegervater , auS veu.dig„einen ganzen Leiterwagen voll Klaßiker, von den besten
3;) iy. Okt. 15,K.
36) Hier wird vielleicht der Name des wahre» Verfassers der LxiK«
odle. viror. ziemlich helle aufgedeckt.