und sein Gebet um die Bekehrung der Schrvcitzersschcn Eydsgcnoßschaft 4;) vornämltch gemeint sey 46).»Das aber tröstet mich», (heißt es dann weiter) „daß»Hclvetien wirklich heut zu Tage so viele gelehrte und»treffliche Ingenia in seinem Schovsse nähret, die sich in»Prost und Versen gleich rühmlich hervorthun; wie z. B-» Fvomglm, vadian, Lupulus, und der Rothrvcü»ler, Michael Rubellus, mein Lehrer, der Mann von» bimmelreinen Sitten; dann die drey Basier-Zierden,»Bruno, Basilius und Bonifacius die Ammcrbachc,» und so viele andere; und daß von diesen allen keiner ist,»der gegen irgend ein Volk im Auslande etwas Ungutes»redet oder schreibt. Gerade so nun will auch Ich's» machen, und dann mit der Zeit diese und meine übrige»Arbeiten, so viel an mir liegt, zu verbessern trach.»ten„, u. s. f.
Wie hoch Erasmus unsern Glarcan schätzte, ha-ben wir oben vernommen. Und wie hinwieder dieser dengrossen Desidenus ehrte; wie feurig, im eigentlichenSinne dieses Worts, er ihn liebte, mag man nun hören.» Ich liebe dich mehr, mein Erasmus „! schrieb er ihmden 5. Sevl. i;i 6 ., »0 du mein Leitstern und meine
4;) Man sehe den neue» Abdruck dieses äusserst seltenen Pamphlet-in den drey ersten Stücken des V. Jayrg. des Schweitzer-Mustums
46) (Zuibus (heißt es) negne lgtis kuergt, nolbra: invickere xloris,leg L in malellicentirm org commovers, guog korütange luis gut»ikil liixnum leüu inveniunt, gut, üinveniunt 5 ug temxurg »mgsorum xlorig lonZWme delirare confpieiunt, ioiiegue oeeglio-nem koneügm gccepille, in nos claingre, tsuguam Lkriiiiriniuon limus, cen negue rationem, uegue Kusus uiiim kgbeg-mus, gunä lidertatem noürgm L juüitig L grmis tuegmur;guoci nun nt lsrvi tyrannis guilisntes lunus; guoä kem xubli-cam noürsm suile guxsainus Lcc.