Band 
Sechster Jahrgang.
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tung unsrer Ehren / Euer Durchlaucht mit diesem haHenverkünden, und uns damit zum Voraus kräftigst verwah»ren wollen, falls zu öffentlicher Bekanntmachung unsrerAbsage mehrere Fmerlichkeit nothdürftig wäre, unserseits,durch Obiges, allem Ersoberlichen, ohne einige Arglistund Gefährde, ein völliges.Genügen geleistet zu haben,in Kraft dieser mit unserm aufgedruckten Jnsigel bevestne-ten Urkunde, gegeben den 26. Nov. i;n.« 1).

Nach Schweitz brach Freyburg zuerst auf. Ihnen folg-ten die übrigen Orte allmählig nach; ungefehr in folgenderOrdnung: Lu;ern, Um, Unrerwalden, Schaffhau-scn; Zurch, Basel, Bremgarren und Baden (dieseshatte sich eines bessern bedacht) kamen den Dez. nachHellen;. DaS einzele Bern und Soloehnrn warendamals noch nicht angelangt: Die Zürcher blieben neunTage auf der Strasse. Im Ganzen, nach den Urkunden8000. Mann; nach den Zeitbüchern beynahe das Doppelte.Die Anzahl der einzelen Contingente wird verschiedentlichangegeben: Das von Bern ziemlich sicher auf 4000.Mann, also die Hälfte des Ganzen; völlig zuverläßigZörch r;oo. Mann, Basel ;oo. Baden und Brem-gareen zusammen 200. Mann. Nur von wenigen sind dieHauptleuthe bekannt: Von Zürch Jakob Stapfer, vonBern Bencdikt Weingarten und Caspar Weiler, vonSchweitz Ulrich Honig , von Freyburg Johann vonLanthen , der Heid genannt. Sie führten sieben Feld«stücke mit, welche nur mit harter Noth über das Gebürggelangten. Von dem Zürchcrschen meldeten die Haupt«keuche 2): »Daß sollichs von den Gnaden Gotts ganz„heilig über den Berg kommen, aber wahrlich mit grosi„ser Müig und Arbeit». Auch der Mannschaft gieng eSHar leidenlich- So wie ein Sland zu Bellen; eintraf,1) S. die Ist. Urkunde im Vll. Heft dieses Jahrganges.

-r) z. Der.