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und die drey andern ihr untergeordnet sind. Diese tret-ten hieraus in ihre physische Abtheilungen zurück, undstellen sich in Gesichtspunkten, aus welchen betrachtet, sieeine ganz andere Bearbeitung erfodern. Man fühlet gleich«sam, daß sie sich, wie alle andre Objekte, auf Erfahr»«»gen gründen, und nur durch diese die Anwendung derGrundbegriffe gründlich geschehen kann.
Nach diesem darf ich als ausgemacht annehmen : i. Inallen Realschulen muß die Jugend gründlich demkcn lernen. 2. In allen Realschulen muß die Ju-gend die Realobjekre, die sie lernet, gründlichlernen.
Allein es giebt etwas, das man Philosophie nennet; essind gewisse Wissenschaften » die unter diesem Titel geleh,ret werben; daher ein besonderer philosophischer Lehrer.Dieser Lehrer hat also zwey Verrichtungen; die eine mitallen andern gemein: Die Jugend gründlich denken zulehren; die andere ist ihm eigen: Gewisse Kenntnisse derJugend beyzubringen. Ist er der einzige, der sie im er,stcn übet, so kann er hierinnen nichts ausrichten; eineFertigkeit muß und kann nur durch gemeinschaftliche Ar,bett endlich erzeuget werden. Fodern die von ihm vorzu,tragenden Wissenschaften eine Fertigkeit im gründlich den.ken, und erhält er keine Schüler, die diese schon haben,so kann er auch in seinen ihm eigenen Objekten nichtsausrichten.
Was hat nun der philosophische Lehrer, das ihn zuseinem Titel berechtiget? Ist Mathematick keine Philoso.phie? Physik nicht? Kritik, Hermeneutick, Wissenschaftder Rechte, Sitkenlehre — wer wird diese und noch vielandere Scienzen aus der Liste der philosophischen Waarenverdrängen wollen?
Etwa, weil er allein die Gründlichkeitslehre lehret?Er lehret sie nicht allein, der Grund muß von frühern