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weiche« werde. Unsre Gesandten aber, so wie auch derSinbik le Fort, waren immer des gleichen Sinns, daßSkandhaftigkeit, wenn je etwas, ihnen allein zu ihremZwecke helfen könne; und daß man sich durch nichts ab.schrecken lassen müsse, weil, wenn man nachgäbe wegendem einen, der Hof nur desto gewisser auch das andreabschlagen, und so alles würde verloren gehn.
Den i8- kam Gosrvyler zurück. Er hatte das Me«morial dem Herrn von Bonnoeil übergeben , von ihmaber keine Antwort erhallen. Jetzt war anders nichts zuthun, als zu warten; und dieß konnte man desto eher,da der Courier aus dem Land noch immer ausblieb. End-lich langte derselbe den 21. Weiumonat wieder zu Parisan. In ihrer Antwort billigten die Stande Zürch undBern das Betragen ihrer Abgesandten, und befahlen ih-nen , auf einem anständigen, und namentlich auf einemsolchen Traktamente zu beharren, das dem von -6Z4.ähnlich sey; und zu dem Ende ein von beyden CantonSabgefaßtes Schreiben an den König zu übergeben. Wennaber nach alle dem der Hof zu kcinerley Nachgeben sichverstehe, zu berichten was geschehen sey, und fernere Vor.schrift einzuhohlen.
Zu Befolgung der neuen Instruktion fanden beydeBotschafter, auch mit Beystimmung der Herrn le FortundGparcheim, für gut, sich unverzüglich an den Staats,minister zu wenden.
Kaum waren sie den 24. zu Fontarncbleau angekom.wen, als sich Gr'raud bey ihnen einfand, um zu melde»,daß würklich gestern die Antwort auf ihr letztes Memorialnach Paris gesendt worden sey, und dieselbe einen Aus.zug aus den königlichen Registern über die Art enthalte,wie die i. I. -6;4. an den Hof gekommenen jwo absön.derliche Gesandschafken der katholischen und der evangeli-schen Stände behandelt worden: Daß sie nämlich beyde,