Band 
Sechster Jahrgang.
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von dem Vorführer allein, ohne daß ein Prinz, odersonst ein grosser Herr des Hofes dabey gewesen, zur Au.dienz wären begleitet worden seyen. Glraud that hinzu,daß nach diesen Registern man ungefähr das gleiche Trak.tament i. I. 16;«,. beobachtet, und daß die damaligen,wenn schon von dem ganzen Eidgenössischen Staatskör»per abgeschickten vier Gesandten, den Herzog von Dr-leans, Oheim des Königs, unbedeckt angesprochen haben.

Ohne sich mit dieser Person hierüber einzulassen, schick«tcn unsre Botschafter ihren Gesanbschaflssckretair an denStaatSministcr, um bey ihm auf den folgenden Tag umAudienz anzufragen, worüber ihnen unter vielen verbind,lichen Ausdrücken entsprochen ward.

Dienstag den Okt. Morgens um acht Uhr — sofrüh sind heutiges Tages die Minister nicht mehr bereit —waren sie schon bey dem Herrn von Lroissi, welchemEscher die empfangenen Befehle eröfnete, und beyfügte,daß ihre Odern desto eher geneigte Willfahr hoffen, dasie sich das Zeugnis geben können, von jeher der Kronewichtige Dienste geleistet zu haben. Wenn es nun freylichscheine, daß der König sich wenig darum zu bekümmernhabe, ob ihm gegenwärtig zwey kleine Staaten gut seyenoder nicht? so sey doch zu betrachten, daß grosse Verände-rungen oft geschwinder eintreffen, als kein Mensch geden.ke; und in mächtigen Monarchien vielleicht am geschwin«besten; und sicher sey es allezeit, daß bisher die Schwel-tzcr-Truppen einen ansehnlichen Theil der französischenArmeen ausgemacht haben.

Eroi'ßi, indem er die Dienste der Schwerer sehrrühmte, sich darüber mit Benennung der Zeiten, derOrte und Personen in Umständlichkeiten einließ, undEschern insbesondre wegen dem Schluß der Tagsatzungt. 3 . »677. und dessen Ausführung, ein Compltment

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