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der unterscheid zwischen Glauben undSchauen angezeiget, und den Gläubi-gen zum heilsamen Gebrauch zugeeig-net wird, nebst D. Thomas GoodwinsBetrachtungen über die Herrlichkeit desEvangclir, mir einer Vorrede und An-merkungen Herrn Franz Albert Schulz,der heiUgen Schrift Dociors und Pro-fessors. ^747. 2 Alphad. ; und ein halbenBogen in groß Octav. Der Herr Vorred-ner, welchem man ein» gründliche Einsichtin die Gottesgelahrcheit zugestehen maß, be-kennet , daß beyde Englische Schriften indieser Materie die gründlichsten von denensinb , die jemahls davon gedruckt worden.In feiner Vorrede, die ; Bogen stark ist,handelt er von der Vortreflichkeft des Glau-bens. Was er davon vorträgt, ist kein ho-milelisiher Mischmasch, sondern was gründ-liches und vernünftiges. <Lo wohl zu desOwens, als auch zu Goodwins Beteachtun-gen hat der Herr Docror verschiedene ge-lehrte Anmerkungen hinzugesetzt, in welchener nicht bloß den Unterscheid der EnglischenKirche von der nnsrigen anzeiget, sonderner erläutert manches vorlrestich, und dadurchwerden beyde Tractate noch brauchbarer undbündiger. Uederhaupt kan man sagen, daßder Herr Doctor seine Phiiosovhis vernünf-tig angewendet habe. Der Uebersetzer istHerr Ioh- Rcinhold Thiele, ein Cantndatdes geistlichen Ministern, welcher vor eini-ger Zeit auch den in Königsberg herausqe-kommenen Castamzza übersetzet hat. Ist füri g. 24 kr. zu haben.
Erlangen. Unter dem Vorsitz des Hrn.Hof - Raths und Pros. Ioh. Gottl. Gönne,diwuttne den r, May vorigen Jahrs, HerrBenjamin Gottlob Cbiademus : I)s Xeno-ckocbi,rum i-rUombus preecchua gneestam
cspira compleKens. Diese bestehet aus ;Degen und i; SS. wovon der. erstere vondem kävnra Xenväocüivrum in juiidu; han-delt , die tt'lache dessen aber im §. 2. so wohl,als daß die Xenost'>c!i!2 und ihre bona un-ter die caufts gerechnet wurden , vor-kommt. Weme nun die Administration über
diese anzuvertrauen , ist aus dem S- zuersehen; §. 4. warum solche meistens dieLlerici versehen ; §. z. alle Jahr solle Rech-nung abgelegt werden ; §. 6 . welches auchso gar nach Absterben des Xeuociocist derErbe thun muß; §. 7. und zwar dem Xka-giüracuj Livili, jedoch mit Zuziehung eini-ger geistlichen Personen; S- 8 . s. io. wirddie Krage erörtert: ^n , »cionibu;, non rms^ilirZcu fest u successore in otkicio ex-puncri 5 Ubci-Lcur reääen« ? welche Fragemit nein beantwortet , und mit KessonstsjEroimm erläutert wird; §. n. bey den Be-rechnungen seye ein Inventarium der Grund,oder an dessen statt meistens der Bestand auSder Rechnung des /rmeceffons; tz. 12 daßes Xenoäockio; 3 ncclc»i;!ftn 8 gebe , beweiseter ex i. §. 7. ss. äe aclmmilkr. Le s-eoic.cur §. nach dem jure cvmmuni habendie Xenväocknri keine rrciiam hz-gorbecLMin denen Koni; Xenoöttcbvmm. Uedrigensist diese Arbeit meisteutheils nach denen Säch-sischen Rechten eingerichtet-
Londen. R. Turner hat in 8 vo eineLlectrolo^)- herausgegeben. Er hält dieelectrische Materie für den Lider. Er un-tersucht die Natur , die Ursachen , die Ei-genschaften und die Würkungen derselben,und liefert die vornehmsten Erfahrungen,die so wohl in Engelland, als ausser diesemReiche, von den vornehmsten Naturkimdi-gern angestellt worden. Er vergleicht damitdie Geschichte der empfindlichen Psim re, unddes Kamps-Fisches , wovon er eine Erklä-rung giebt.
Hamburg. Bey G C. Grund ist nun,mchro von dein Hamburgischcn Magazi-ne , „oder den gesammelten Schriften, WM„Unterricht und Vergnügen , aus der Na-„turforschrmg und den angenehmen Wissen»„schaften überhaupt," das fteuo!> 6 h' Stückdes ersten Bandes, nebst dem Register zuhaben. Man schmeichelt sich, r oft der Jnn-hatt und die Wahl der Aufsätze eben denBeyfall verdienen , welchen die vorigen er.
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